Tierschutz
„Es wird
die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier ebenso geahndet wird, wie das
Verbrechen am Mensch."
Leonardo da Vinci, italienischer Maler und Erfinder (1452-1519)
Was da Vinci schon vor über einem halben Jahrtausend erkannte, ist leider in vielen Teilen der Welt noch immer nicht angekommen. So müssen auch in Paraguay tausende von Hunden und Katzen mit der täglichen Demütigung leben, von den Menschen verscheucht, misshandelt oder schlicht ignoriert zu werden. Wer ein solches Verhalten an den Tag legt oder es auch nur toleriert, macht sich schuldig. Schuldig, den von Gott geschaffenen Lebewesen gegenüber, das uns Menschen ähnlicher ist, als viele wahr haben wollen.
Ob es darum geht,
sich auf ein leckeres Essen zu freuen,
ob es darum geht, einen warmen Schlafplatz zu haben,
ob es darum geht, an einem Sonnentag über die Wiese zu tollen,
ob es darum geht, gemeinsam auf dem Sofa zu kuscheln
ob es darum geht, den Partner zu vermissen, wenn er sich morgens auf den
Weg zur Arbeit macht,
oder ob es darum geht, zu weinen, wenn man geschlagen wird -
all das ist keine Erfindungen der Menschen. Es sind Gefühle, Bedürfnisse
und Wünsche, die Sie, Ihr Partner und Ihre Kinder genauso haben wie
jeder Hund oder jede Katze. Und ein aufrechter Gang macht noch keinen besseren
„Menschen“!
Dazu kommt, dass es eine Reihe von Krankheiten wie Tollwut und Q-Fieber gibt, die von Tieren auf Menschen übertragen werden können. Die Wahrscheinlich einer Ansteckung erhöht sich natürlich, je mehr herrenlose Hunde und Katzen durch die Straßen streifen. In Anbetracht der sozialen Umstände und der damit verbundenen medizinischen Versorgung im Land kann das dramatische Konsequenzen für die Menschen haben.
Daher möchten wir Sie eindringlich bitten, die Augen nicht zu verschließen, wenn es zu Gewalttaten gegen Tiere kommt oder arme Kreaturen halb verhungert durch die Straßen schleichen. Melden Sie sich bei uns, wir helfen sofort!

